Praxis / Angebot
Home Montessori-Therapie Praxis / Angebot Qualifikation Kontakt Maria Montessori Pädagogik Links Märchen

 

 

 

Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen ist Montessori-Therapie angebracht,
wenn seine Bezugsperson das Wachsen und Selbständigwerden zulassen können.
Umgesetzt wird dies in Einzel- und Kleingruppentherapie.

Einzeltherapie:

Dies ist die Arbeit mit einem Klienten, meist in Begleitung einer Bezugsperson. Es kann individuell gefördert und auf die Bedürfnisse des Klienten oder seiner Bezugsperson, bzw. den Vorgaben einer Institution wie der Schule, eingegangen werden. Z.B.:
 

  • Junge Kinder mit genetischen Besonderheiten - Kontaktförderung zwischen direkter Bezugsperson und Kind.

  • Förderung der Interaktion

  • Schulschwierigkeiten

  • Mangel an Konzentration, Geschicklichkeit, Ausdauer, Ruhe

  • Mangel an Gruppenfähigkeit

  • Defizite in der Sprachentwicklung

  • Unterforderung

  • Emotionale Blockaden

  • Inklusionsbegleitung

  • Wahrnehmungsförderung

Gruppentherapien:

  
  • Mutter-Kind-Gruppe (Inklusionsgruppe): fünf Erwachsene und fünf Kinder treffen sich einmal wöchentlich für drei Stunden.

  • Gruppenvorbereitung: Ziel ist, Gruppenfähigkeit vor der Kindergartenzeit zu entwickeln – acht Kinder,
    zwei Montessori-Pädagoginnen, eine Mutter - dreimal wöchentlich für drei Stunden.

  • Schulgruppe: für Kinder mit Schulschwierigkeiten im Verhalten oder im kognitiven Bereich – vier Kinder,
    eine Montessori-Therapeutin, eine Mutter – einmal wöchentlich für eineinhalb Stunden

 

Beratung:

Während der Therapiemaßnahme werden die Bezugspersonen des Klienten begleitend beraten. Die Montessori-Therapeutin lässt sich beobachten, nachahmen, hinterfragen. Problemlösungen werden gemeinsam gesucht.

Unabhängig von Fördermaßnahmen können Beratungsgespräche in Anspruch genommen werden. Bei Bedarf wird an Fachleute aus anderen Bereichen vermittelt.

Indikation:

In meiner Montessori-Therapie-Praxis wurden in den letzten 18 Monaten Menschen mit folgenden Besonderheiten behandelt:

  • AD(H)S

  • Hochbegabung

  • Rett-Syndrom

  • Verhaltensauffälligkeiten

  • Interaktionsstörungen

  • Allgemeine Entwicklungsretardierung                

  • Sprachentwicklungsauffälligkeiten

  • Hörstörungen

  • Lernbehinderung

  • Dyskalkulie

  • Geistige Behinderung

  • Tetraspastik, Athetose

  • Williams-Beuren-Syndrom

  • Trisomie 21

  • Tic-Störung

  • Probleme in der Feinmotorik

  • Ambidextrie und Mehrfachbehinderung

   

 

Diagnostik:

Sehr oft, aber nicht notwendigerweise, kommen die betroffenen Menschen mit einer ärztlichen und / oder neurologischen Diagnose in die Montessori-Therapie-Praxis. Diese stellt den Therapieauftrag dar. Dennoch stütze ich mich nicht allein auf diese Fremdbeobachtung des Klienten.

Vorgespräche mit Bezugspersonen sind unabdingbar.

Wichtigstes Mittel, den Menschen als Ganzes kennen zu lernen, ist die genaue Beobachtung. Während der ersten probatorischen Sitzung und natürlich auch später geschieht dies bei der Arbeit mit dem sehr klaren Montessori-Material. Detaillierte Anamnese- und Beobachtungsbögen sowie Stundenprotokolle sind wichtige Hilfsmittel. Die Stunden werden videogestützt dokumentiert.

Das Therapiefern- und die Nahziele im Auge behaltend, wird der Förderplan immer wieder angepasst werden müssen.

Zusätzliche Informationen:

Eine Kostenübernahme ist bei entsprechenden ärztlichen Gutachten möglich.

Die Therapeutin und ihre Assistentinnen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht
 

Anne Hauser übernimmt keine Haftung (inhaltlicher und technischer Natur) für Links zu Dritten, die sich auf ihrer Website befinden.